USEDOM - Bansin

     

Bansin, das westlichste der Kaiserbäder, ist auch das jüngste: 1887 als Bade- und Erholungsort gegründet. Inzwischen sind die meisten Häuser wieder schön renoviert, wie etwa die drei Beispiele aus der Seestraße zeigen.

                     

Am Ende der Seestraße befindet sich derzeit - im August 2006 - noch ein großer Parkplatz, aber wie das Bauschild verrät, wird auch dieser freie Raum bald wieder geschlossen sein. Nur wenige Häuser in Bansin warten noch auf ihre Wiederherstellung.

             

Zur Mittagszeit bildete sich am Ende der Seestraße eine große Schlange; deren Grund kann man am Plakat erkennen, und "sie" scheint auch tatsächlich gut zu schmecken - auch wenn sie in der Filiale in Heringsdorf gekauft wurde.

     

Aktuelle Attraktion waren Indianer am Strand. - Seit 1994 verfügt Bansin wieder über eine Seebrücke. Und neben ihr blickt man auf beiden Seiten auf den Strand.

                  

"Schloon?" - Das hat man doch schon einmal gehört bzw. gelesen. Der Schloon spielt beim Ehebruch der "Effi Briest" eine große Rolle. Hier in Bansin bietet er in Form des Schloon-Sees ein idyllisches Bild, was auch die Besitzer des entsprechenden Hotels ebenso empfunden haben müssen.

        

 Schön wirkt die "Villa Carmen" vorne an der Promenade, auch mit ihrem ins Flötenspiel versunkenen Hirten, einem Stuckrelief auf dem linken Flügel der Villa.