ANKLAM

     

Wenn man nicht mit der UBB, der "Usedomer Bäder Bahn", anreist, empfiehlt sich die Ankunft im Bahnhof Anklam.

Im Steintor befindet sich seit 1988 das Heimatmuseum; die Marienkirche blieb von Kriegsschäden weitgehend verschont.

          

Leer wirkt der Marktplatz, an dessen Nordseite das Rathaus steht. In der Platzmitte weist der Greif auf die Beziehung der Stadt Anklam zur Hanse hin: 1283 trat die Stadt der Hanse bei.

        

Auf der Nordostseite des Marktplatzes befindet sich die Nikolaikirche, die in den letzten Kriegstagen noch von deutschem Beschuss zerstört wurde und lange Jahre als Ruine Wind und Wetter - und Pflanzenbewuchs ausgesetzt war. Die frühere Pracht lässt sich an den Malereiresten an den Arkaden erahnen. Jetzt überdeckt die Ruine ein großes Schutzdach, und ein rühriger Verein wirbt für Spenden zum Wiederaufbau der Kirche. In der Sakristei kann man das Modell der alten Kirche bewundern.