santiago

Ort - ohne Kathedrale

  

Moderne, galicische (Camiño statt Camino) Wegbezeichnung in der Stadt

"Der Fremde wird in die Stadt zunächst einmal ohne viel Anleitung eintauchen wollen, einen Rundgang um die Kathedrale machen und den Palast des Gelmirez, des ersten Erzbischofs der Stadt (1120-1149), entdecken, nach Lampérez das gewichtigste profane Bauwerk Spaniens. Das lichte Vestibül ruht auf schlanken Säulen (13. Jh.), im oberen Stock der 32 m lange Festsaal mit mächtigen Gewölben ist ein grandios einfacher Raum.
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Außer der Kathedrale hat Santiago 46 Kirchen mit 114 Glockentürmen.
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Einige Schritte nördlich der Kathedrale erhebt sich die schöne, gediegene Fassade des Klosters San Martín Pinario, heute Seminar (vollendet 1738). Die weiträumigen Gebäude gruppieren sich um drei Innenhöfe. Die Klosterkirche erreicht man über eine monumentale Treppe (1772); viel älter ist die platereske Fassade (begonnen 1598), sie wirkt wie ein gewaltiges Retabel: Statuen thronen zwischen den Säulen, in der Mitte der oberen Etage öffnet sich ein ovales Fenster."

DuMont: SPANIEN, Bildatlas der Spanischen Kunst, S. 238 und 242

Wegweiser

Animas-Kapelle

Seelen im Fegfeuer

Ladenschild

Cervantes-Platz

Wappen

San Paio

Innenraum von San Paio

Marienaltar

Bethlehemitischer Kindermord

Treppe vor dem Weinhaus

Wasserspeier

Pazo Bendaña

Atlas

Wappen

Haus eines Bildhauers

Colegio Fonseca

Arkaden im Innenhof

Zwickelfigur in den Arkaden

Kapitell an den Arkaden

Fonseca mit Spinnweben

Fassade von San Francisco

Hotelschild

Abendliches Straßenkonzert