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Die Kathedrale, vom
Park im Westen der Stadt aus gesehen
"Im Kirchenhaupt befindet sich die
schöne kleine Puerta Santa; an der Nordfront des Querschiffes die barocke
Puerta de la Azabachería (1770), genannt nach dem Gagat-Schmuck.
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Einige Schritte nördlich der Kathedrale erhebt sich die schöne,
gediegene Fassade des Klosters San Martín Pinario, heute Seminar
(vollendet 1738). Die weiträumigen Gebäude gruppieren sich um drei
Innenhöfe. Die Klosterkirche erreicht man über eine monumentale Treppe
(1772); viel älter ist die platereske Fassade (begonnen 1598), sie wirkt
wie ein gewaltiges Retabel: Statuen thronen zwischen den Säulen, in der
Mitte der oberen Etage öffnet sich ein ovales Fenster."
DuMont: SPANIEN, Bildatlas der Spanischen
Kunst, S. 240 und 242
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