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Ostseite der Kirche
von Cebreiro: gut sichtbar sind die vier Fenster der geraden Apsis; Turm
im Sonnenlicht
Von Villafranca führt der Weg hinauf auf
den Cebreiro-Pass (1109 m), die letzte große Hürde für die Pilger; von
jetzt an ist man in Galicien. In der Kirche fand ein Blutwunder statt; der
Kelch dieser Erscheinung wird heute noch im rechten Seitenschiff gezeigt.
Das Granitkreuz erinnert in seiner schweren Form an die Kalvarienberge der
Bretagne; auch die Pallozas, strohgedeckte Häuser meist mit einem ovalen,
jedenfalls runden Grundriss, weisen auf Galicien als ein keltisches Randgebiet
hin.
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